Was ist Meditation?
Meditation (von lateinisch „meditare“: „bedenken“, „sinnen“) umfasst verschiedene Achtsamkeitsübungen, die zu mehr Ruhe und Entspannung führen.
Unser Geist ist ständig in Bewegung. In den Meditationen lernst du daher, ganz im Hier und Jetzt präsent zu sein und dich auf eine Sache zu konzentrieren. Dies nennt man Achtsamkeit. Durch regelmäßige Praxis wirst du nicht nur ruhiger und klarer, sondern auch lebendiger, stressfreier und langfristig glücklicher. Gleichzeitig verbessert sich dein Konzentrationsvermögen, was insgesamt zu mehr Lebensqualität und Zufriedenheit führt.
Welche Meditationsarten gibt es?
- Achtsamkeitsmeditation (Atembeobachtung, Bodyscan)
- Atemmeditation
- Chakra Meditation
- Mantrameditation
- Visualisierungen
- Traumreisen
- Tratak
- Yoga Nidra
Egal mit welcher Methode Du übst. Der Lerneffekt von regelmäßiger Meditation und Entspannung ist, einen Zustand der Ruhe zu trainieren und diesen auch in anderen Situationen herbeiführen zu können.
Wie meditiere ich?
Für eine kurze Meditation von wenigen Minuten setzt du dich in eine bequeme und aufrechte Position, zum Beispiel im Schneidersitz, Fersensitz, Lotossitz oder mit ausgestreckten Beinen, je nachdem, was für dich am angenehmsten ist. So kannst du während der Meditation Ruhe, Entspannung und Achtsamkeit erleben. Richte in jedem Fall Deine Wirbelsäule auf. Nimm dir eventuell eine Sitzerhöhung wie ein Meditationskissen zur Hilfe. Lasse deinen Körper zur Ruhe kommen und beginne mit deiner Meditation.
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